FWG kritisiert Verkehrsgesellschaft Oberhessen

Ortsvorsteher Schaub: „Rodheim ´mal wieder abgehängt“

stop-111392_640Als „wenig schlüssig und durchdacht“ bezeichnet Christian Lamping, Fraktionsvorsitzender der Rosbacher Freien Wähler, die Reaktion der Verkehrsgesellschaft Oberhessen (VGO) auf die einstimmige Initiative der Rosbacher Stadtverordnetenversammlung, eine bessere Busanbindung des Rodheimer Schülerverkehrs nach Bad Nauheim zu erreichen. Wie bereits berichtet, hatte die FWG im Februar angeregt, den Bus der Linie 36, der den Rosbacher Bahnhof um 7.15 Uhr verläßt und das Bad Nauheimer Schulviertel `Am Solgraben´ um 7.40 Uhr erreicht, bereits ab der Erich-Kästner-Schule verkehren zu lassen. Weiterlesen

Stellungnahme der FWG Rosbach/Rodheim

Stellungnahme zu den Anschuldigungen der Wählergruppe SALZ und deren Stadtverordneten Klaus Jacobi, gegen unseren Fraktionsvorsitzenden Christian Lamping:

Die Mitglieder der Freien Wählergemeinschaft haben die Gesamtzusammenhänge kritisch geprüft. Es liegen weder straf- noch disziplinarrechtliche Sanktionen vor.
Für uns Freie Wähler ist die Angelegenheit damit abgeschlossen.

Walter Soff
Vorsitzender

FWG bestätigt Lamping und stellt neuen Stadtrat

Verjüngung konsequent fortgesetzt

Kopp (links), Lamping (rechts)

FWG-Fraktionschef Christian Lamping (rechts) und der neue Stadtrat Matthias Kopp

Rosbachs Freie Wähler haben auf ihrer konstituierenden Fraktionssitzung den bisherigen Fraktionsvorsitzenden Christian Lamping einstimmig in seinem Amt bestätigt. Wie der 44jährige Lehrer mitteilt, werde die FWG nach ihrem Wahlerfolg (Bei der Kommunalwahl am 3. März hat die Gruppierung wie berichtet um einen Sitz auf jetzt fünf Mandate zugelegt), jetzt daran gehen, den Ankündigungen aus dem Wahlkampf Taten folgen zu lassen, um die `Schieflage der städtischen Finanzen´ in Ordnung zu bringen. Besonders aufs `Korn genommen´ hatten die Freien Wähler dabei die kostenintensive Betreuung der unter dreijährigen Kinder. Der Fraktionsvorsitzende hatte damals betont, dass sich Rosbach nicht leisten könne, weiterhin Jahr für Jahr über eine Million Euro aus dem Etat in die U3-Betreuung umzuschichten. Weiterlesen