Über FWG

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Radeln mit der FWG

Am Sonntag, den 22. Juli 2018 lädt die FWG Rosbach/Rodheim zu einer kleinen Radtour in und um unsere Stadt ein. Gemeinsam wollen wir einige Sehenswürdigkeiten unserer 3 Stadtteile erradeln sowie Wald- und Feldwege ausfindig machen, über die man bequem auch einen Weg in unsere Nachbarstädte findet. Unser Ziel liegt zwischen Rosbach und Rodheim, wo wir den Nachmittag bei Steaks, Würstchen, Kaltgetränken (gegen Kostenbeitrag) und vielleicht auch einigen interessanten Gesprächen rund um die Rosbacher Kommunalpolitik, ausklingen lassen.

Voraussetzung zur Teilnahme ist Spaß am Radfahren gerne auch mit Helm, ein wenig Durchhaltevermögen (ca. 20km, 200 Höhenmeter) und ein verkehrssicheres Fahrrad, auch elektrisch unterstützt.

Losgeradelt wird um 10:00 Uhr an der Stadtverwaltung, Homburger Straße 64.
Zur besseren Vorbereitung bitten wir um Anmeldung unter Tel.: 06003 – 93 00 62 (Anrufbeantworter) oder online auf http://www.fwg-rosbach.de/radeln

Sauberhaftes Rosbach

Da wir unser Vorhaben aufgrund der Wetterverhältnisse nicht durchführen konnten, haben wir die Aktion Sauberhaftes Rosbach“ am 14. April kurzerhand nachgeholt.

Die Akteure (v.l.n.r.): Gerhard Metzger, Rainer Schaub, Walter Soff (Fotos: Matthias Kopp)

So trafen sich 3 FWG’ler am Samstagmorgen mit schwerem Gerät am Bürgerhaus Rodheim, um die Treppe, Betonflächen und den Vorplatz von Schmutz und Moos zu befreien. Der Vorher-/Nachher-Effekt ist leicht am Schriftzug FWG zu erkennen.

Hier ein kleiner Eindruck der Aktion in Bildern:

Lamping wieder Ortsvorsteher

Ortsbeirat Ober-Rosbach mit Bürgermeister Thomas Alber (v.l.n.r.: Harry Paduch, Christian Lamping, Thomas Alber, Christian Stengel – es fehlen die wegen Krankheit entschuldigten Ortsbeiratsmitglieder Andrea Jeuthe und Anne Dore Kuhlmann)

Ober-Rosbach hat wieder einen Ortsvorsteher. Nachdem Oliver Conradi (CDU) im vergangenen Herbst zurückgetreten war, wurde Conradis Vorgänger Christian Lamping (FWG) jetzt wieder zum Ortsvorsteher gewählt. Lamping dankte Conradi für dessen Wirken, er habe es geschafft, einen sachbezogenen und dialogorientierten Umgang mit den Bürgern zu etablieren, den er beibehalten und weiterentwickeln wolle.

Ein weiteres Kernelement seiner Ortsvorstehertätigkeit werde das Zusammenwirken mit den Vereinen sein, deren Tätigkeit gar nicht hoch genug gewürdigt werden könne. Nur wenigen Bürgern sei bewußt, dass Veranstaltungen wie das Altstadtfest, das Apfelfest oder das Herbstfest ohne das Wirken der Vereine als Organisatoren nicht realisierbar seien. Die Vereine benötigten deshalb auch weiterhin neue Mitglieder und die Unterstützung der städtischen Gremien wie des Ortsbeirats, um ihre Aktivitäten aufrechterhalten zu können.

Nach der Ortsvorsteherwahl informierte Bürgermeister Thomas Alber den Ortsbeirat über die vorgesehene Platzgestaltung im Baugebiet Sang sowie die angedachten Maßnahmen im Hinblick auf die Einrichtung eines `Urbanen Gebiets´ im Gewerbegebiet.

Kostenlose Halbtagsbetreuung schon jetzt möglich!

KiTa-Frei-Antrag der FWG wird im Rosbacher Hauptausschuss beraten

Rosbachs Freie Wähler verweisen in einem Presseartikel auf die am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss (um 20.00 Uhr in der Nieder-Rosbacher Wasserburg) anstehende Beratung ihres Antrags zur Gewährleistung einer gebührenfreien Kinderbetreuung durch das Land Hessen. Egin Eroglu, stellvertrender Landesvorsitzender der Freien Wähler informierte die Ausschussmitglieder bereits in der letzten Sitzung über die von ihm mit initiierten Aktionen eines Volksbegehrens sowie der jetzigen Online-Petition.

Eroglu hob dabei hervor, dass seiner Meinung nach schon jetzt die finanziellen Mittel vorhanden seien, um seitens des Landes zumindest eine gebührenfreie Halbtagsbetreuung zu gewährleisten. Hessen leiste sich im Moment mit dem Flughafen in Kassel-Calden den Luxus eines „völlig überflüssigen Millionengrabs“ und halte im Gegensatz zum Nachbarland Rheinland-Pfalz weiter seine Anteile am ebenfalls defizitären Flughafen Hahn. Dazu komme noch das Festhalten des Landes an der eigentlich unnötigen Ebene der Regierungspräsidien als Mittelbehörde.

Um langfristig eine komplett kostenfreie Kinderbetreuung zu ermöglichen, sei aber ein weiteres Umsteuern unumgänglich: Das Land müsse wie sonst im Bildungsbereich auch die Personalkosten der Erzieherinnen und Erzieher übernehmen, denn gerade hier sei eine Entlastung der hessischen Städte und Gemeinden dringend notwendig.