Freie Wähler besuchen Ulshöfer IT GmbH & Co KG

Seit 50 Jahren befindet sich die Ulshöfer GmbH am Standort Rosbach. Grund genug für eine Delegation der Freien Wähler aus Rosbach und Karben, dem Rosbacher Traditionsunternehmen einen Besuch abzustatten.

Geschäftsführung der Fa. Ulshöfer IT und die Delegation der Freien Wähler aus Rosbach und Karben sowie die unterstützten Bürgermeisterkandidaten Christoph Käding und Steffen Maar, nebst Landtags Direktkandidat Raimo Biere aus Bad-Vilbel

Rosbacher Fraktionsvorsitzenden Christian Lamping, seinen Fraktionskollegen Rainer Schaub und Gerhard Metzger, Stadtrat Matthias Kopp, seinen Amtsvorgänger und Stadtältesten Paul Groetsch sowie Vorstandsmitglied Gerald Harff. Aus Karben waren die Vorstandsmitglieder Marc Griffiths und Denis Wirsig sowie die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Laura Macho, die den Termin angebahnt hatte, mit von der Partie. Weiterlesen

FWG empfiehlt Wahl von Käding oder Maar

Rosbachs Freie Wähler haben nach intensiven Gesprächen mit allen Bürgermeisterkandidaten eine Entscheidung getroffen: Den Bürgern empfehlen wir die Wahl von Christoph Käding oder von Steffen Maar. Beide seien in Rosbach geboren, aufgewachsen und der Stadt durch langjährige Tätigkeiten oder familiär verbunden.

Christoph Käding habe bei seinem siebenjährigen Engagement als erster Vorsitzender des FC Ober-Rosbach echte „Macher“-Qualitäten entwickeln müssen, als es zum Beispiel um die Verlagerung der Kerb oder die vereinspolitischen Weichenstellungen gegangen sei. Insofern könnten die Bürger damit rechnen, dass er auch als Bürgermeister ein entsprechendes Engagement an den Tag legen werde. Seit 2016 habe er am Stadtentwicklungplan mitgearbeitet, dessen Umsetzung er jetzt zu einem seiner Hauptanliegen gemacht habe.

Steffen Maar dagegen habe durch seine seit 1997 begonnene Tätigkeit für den Hessischen Landesrechnungshof eine enorme Verwaltungserfahrung gewinnen können. Politische Erfahrung sammeln konnte er durch die Bürgermeisterwahl 2012 in Wöllstadt, wo er von SPD und FWG unterstützt worden war. Maar wohne zwar mittlerweile in Ockstadt, sei aber durch die verwandtschaftlichen Beziehungen noch sehr häufig in Rosbach und daher mit den Problemen der Stadt auf das beste vertraut.

Die inhaltlichen Vorstellungen beider Kandidaten unterschieden sich kaum, so habe auch bei Maar die Stadtentwicklungsplanung einen hohen Stellenwert. Entscheidend für die Freien Wähler ist die Einschätzung beider Kandidaten, dass es in Rosbach zu einem stärkeren Miteinander und einem besseren Einvernehmen der städtischen Gremien und des Bürgermeisters kommen müsse. FWG-Fraktionsvorsitzender Christian Lamping betont in der Stellungnahme, dass man sich sicher sei,
mit beiden Kandidaten im Falle Ihrer Wahl gut zusammenarbeiten zu können.

Vom Rathaus zum Lerchensteiner Hof

Radeln mit der FWG, hieß es am vergangenen Sonntag für 17 Teilnehmer, die gemeinsam  die Radwege in und um Rosbach erkundeten. Los ging es am Rathaus Ober-Rosbach, über den Markplatz mit seinem alten sanierungsbedürftigen Rathaus in Richtung Brunnenmühle. Hier wurde deutlich in welchem Zustand sich manche Radwege befinden. Gerade noch über intakten Asphalt und abgenutzte Betonwege geradelt, geht ein kurzes Stück über Kopfsteinpflaster, welches durch seinen sehr bescheidenen Zustand nicht nur vom Fahrer, sondern auch vom Fahrrad einiges abverlangt. Da es im weiteren Verlauf mehrere Wege in ähnlichem Zustand gab, erkannte man im Laufe der Tour entsprechenden Handlungsbedarf. Weiter geradelt wurde zur Wasserburg, einem weiteren alten Ortszentrum, deren Gestaltung und Nutzung im Rahmen der Stadtentwicklung als wichtiges Thema herausgearbeitet wurde. Durch Nieder-Rosbach, am Bahnhof vorbei, über die verlängerte Ottostraße, wurden wir am Rand der verfüllten Sandgrube mit einer tollen Aussicht tief in die Wetterau belohnt. Die Harb und den Beinhardswald in Richtung Rodheim hinter uns gelassen ist wohl jedem die nagelneue Brücke über den Lohgraben aufgefallen, die eigens für Radfahrer mit erhöhten und sehr stabilen Geländer errichtet wurde. Nach einer kurzen Erfrischung am Rodheimer Marktplatz, für den ebenfalls Anregungen zur Belebung gesucht werden, radelten die Teilnehmer zur alten Heerstraße, westlich der Rodheimer Sportallee, deren Verlängerung in Richtung Nieder-Rosbach nach dem Wunsch des Arbeitskreises Radgerechtes Rosbach (AKRR) sowie auch einiger Rodheimer Landwirte ausgebaut werden sollte. Am Ziel angekommen erläuterten die Initiatoren Gerald Harff (Sprecher des AKRR) und Stadtrat Matthias Kopp (beide FWG) nochmals die Wichtigkeit des Radwegeausbaus . Bei leckeren Grillsteaks und Salaten vom Lerchensteiner Hof standen auch die Anwesenden Bürgermeisterkandidaten Christoph Käding und Steffen Maar für interessante Gespräche zur Verfügung. Gut gestärkt traten die Teilnehmer gegen 15:00 Uhr die Heimreise an.

Lamping wieder Ortsvorsteher

Ortsbeirat Ober-Rosbach mit Bürgermeister Thomas Alber (v.l.n.r.: Harry Paduch, Christian Lamping, Thomas Alber, Christian Stengel – es fehlen die wegen Krankheit entschuldigten Ortsbeiratsmitglieder Andrea Jeuthe und Anne Dore Kuhlmann)

Ober-Rosbach hat wieder einen Ortsvorsteher. Nachdem Oliver Conradi (CDU) im vergangenen Herbst zurückgetreten war, wurde Conradis Vorgänger Christian Lamping (FWG) jetzt wieder zum Ortsvorsteher gewählt. Lamping dankte Conradi für dessen Wirken, er habe es geschafft, einen sachbezogenen und dialogorientierten Umgang mit den Bürgern zu etablieren, den er beibehalten und weiterentwickeln wolle.

Ein weiteres Kernelement seiner Ortsvorstehertätigkeit werde das Zusammenwirken mit den Vereinen sein, deren Tätigkeit gar nicht hoch genug gewürdigt werden könne. Nur wenigen Bürgern sei bewußt, dass Veranstaltungen wie das Altstadtfest, das Apfelfest oder das Herbstfest ohne das Wirken der Vereine als Organisatoren nicht realisierbar seien. Die Vereine benötigten deshalb auch weiterhin neue Mitglieder und die Unterstützung der städtischen Gremien wie des Ortsbeirats, um ihre Aktivitäten aufrechterhalten zu können.

Nach der Ortsvorsteherwahl informierte Bürgermeister Thomas Alber den Ortsbeirat über die vorgesehene Platzgestaltung im Baugebiet Sang sowie die angedachten Maßnahmen im Hinblick auf die Einrichtung eines `Urbanen Gebiets´ im Gewerbegebiet.

Kostenlose Halbtagsbetreuung schon jetzt möglich!

KiTa-Frei-Antrag der FWG wird im Rosbacher Hauptausschuss beraten

Rosbachs Freie Wähler verweisen in einem Presseartikel auf die am Donnerstag im Haupt- und Finanzausschuss (um 20.00 Uhr in der Nieder-Rosbacher Wasserburg) anstehende Beratung ihres Antrags zur Gewährleistung einer gebührenfreien Kinderbetreuung durch das Land Hessen. Egin Eroglu, stellvertrender Landesvorsitzender der Freien Wähler informierte die Ausschussmitglieder bereits in der letzten Sitzung über die von ihm mit initiierten Aktionen eines Volksbegehrens sowie der jetzigen Online-Petition.

Eroglu hob dabei hervor, dass seiner Meinung nach schon jetzt die finanziellen Mittel vorhanden seien, um seitens des Landes zumindest eine gebührenfreie Halbtagsbetreuung zu gewährleisten. Hessen leiste sich im Moment mit dem Flughafen in Kassel-Calden den Luxus eines „völlig überflüssigen Millionengrabs“ und halte im Gegensatz zum Nachbarland Rheinland-Pfalz weiter seine Anteile am ebenfalls defizitären Flughafen Hahn. Dazu komme noch das Festhalten des Landes an der eigentlich unnötigen Ebene der Regierungspräsidien als Mittelbehörde.

Um langfristig eine komplett kostenfreie Kinderbetreuung zu ermöglichen, sei aber ein weiteres Umsteuern unumgänglich: Das Land müsse wie sonst im Bildungsbereich auch die Personalkosten der Erzieherinnen und Erzieher übernehmen, denn gerade hier sei eine Entlastung der hessischen Städte und Gemeinden dringend notwendig.

KiTa-Frei

stellvertretender Freie Wähler-Landesvorsitzender Egin Eroglu kommt nach Rosbach – Information über Volksbegehren und Ontine-Petition zu gebührenfreien Kindergärten

Egin Eroglu, stellvertretender Vorsitzender der Freien Wähler, kommt nach Rosbach. Am 22. Juni um 19.00 Uhr wird er im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung im Kollegraum der Adolf-Reichwein-Halle über die problematische Situation der Kinderbetreung in Hessen und die enorme Kostenbelastung für die betroffenen Eltern informieren. Außerdem werden die von den Freien Wählern in diesem Zusammenhang gestarteten Aktionen zur Initiierung eines Volksbegehrens wie auch der jetzigen Online-Petition vorgestellt. Weiterlesen