Rainer räumt auf

Ober-Rosbachs Ortsvorsteher Christian Lamping und der Rodheimer `Bürgermeister´ Rainer Schaub beim Müllsammeln (von links)

gemeinsame Säuberungsaktion der beiden Ortsvorsteherkollegen Lamping und Schaub

Da die eigentlich vorgesehene Säuberungs- und Aufräumaktion seitens des Magistrats abgesagt worden war, fühlten sich die beiden Ortsvorsteherkollegen Christian Lamping (Ober-Rosbach) und Rainer Schaub (Rodheim) animiert, selbst `Hand´ anzulegen: Im Rahmen einer vierstündigen Müllsammelaktion arbeiteten sich beide am Samstag von Nieder-Rosbach durch das gemeinsame Gemarkungsgebiet nach Rodheim vor. Resultat: Zwei prallgefüllte Müllsäcke und einige Kuriositäten wie eine liegengebliebene Radkappe und noch recht ansehnlich aussehende Sportschuhe.

Beide ziehen eine eher negative Bilanz, während neben dem Weg zu den Feldern hin nur relativ wenig Müll gelegen habe, konzentriere sich die Masse der Ablagerungen zwischen Straße und Weg. Ein Blick auf die andere Straßenseite mit einer gleichartigen `Vermüllung´ zeige dann auch sehr schnell, dass hier die eigentliche Ursache für die Verschmutzung liege, viele Zeitgenossen entsorgten ihre Abfälle offenbar durch die geöffneten Fenster aus dem fahrenden Auto heraus. Zahlreiche zersplitterte Flaschen seien ein weiteres Indiz hierfür. Diese Gedankenlosigkeit sei „brandgefährlich“, da bei der zu erwartenden Sommertrockenheit und eventuellen Verstärkungen durch die Lichtbrechung des Glases leicht Brände entstehen könnten. Lamping und Schaub appellieren deshalb an die Bürger, sich besonnen zu verhalten und ihren Müll zu Hause zu entsorgen.

 

Generationswechsel eingeleitet – Heiko Blecher Spitzenkandidat in Nieder-Rosbach

Heiko Blecher, Harald Willitsch, Matthias Kopp und Gerhard Metzger (von links)

Sanierung der `Haingraben´-Halle dringend notwendig

Die FWG stellt ihre Kandidaten für den Nieder-Rosbacher Ortsbeirat vor: Die Liste wird angeführt von dem 41jährigen Fachinformatiker Heiko Blecher, der sich bereits stark bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Umwelt- und Naturschutz engagiert. Einen Schwerpunkt nimmt dabei die Pflege und Verbesserung des Lebensraums der Wildtiere ein. Wichtig ist für ihn der Erhalt der Feste und Angebote in Nieder-Rosbach, Blecher nennt hier das Burgfest, den Tag der offenen Höfe und einen Ausbau des Angebots wie beim Weihnachtsmarkt an der Wasserburg. Der FWG-Spitzenkandidat will einen direkten Dialog mit den ehrenamtlich Tätigen und den Vereinen führen und eine Verbesserung des Freizeitangebotes für Familien, Kinder und Jugendliche erreichen und außerdem die Renaturierung des Rosbachs im Zuge der Wasserrahmenrichtlinie aktiv begleiten.

Blecher beerbt an der Spitzenposition das `FWG-Urgestein´ Gerhard Metzger (73), der mit seinem Rückzug auf Platz 2 einen Generationswechsel innerhalb der Freien Wähler möglich gemacht hat. Der langjährige Stadtverordnete und Ortsgerichtsschöffe bewirtschaftet mit seiner Familie den Lerchensteiner Hof und war fast 20 Jahre als Ortslandwirt tätig. Metzger möchte mit Maßnahmen in Wald und Feld für die Grundwasserneubildung sorgen und den weiteren Ausbau des ÖPNV sowie die Anlage von Blühflächen vorantreiben. Besonders wichtig ist für ihn eine gute überparteiliche Zusammenarbeit zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger.

Auf Platz 3 der FWG-Liste folgt der 50jährige Wirtschaftsinformatiker Matthias Kopp. Ihm liegen Themen wie der verantwortungsvolle Umgang mit den Finanzen und der WLAN- Ausbau an öffentlichen Gebäuden, die Breitbandanbindung schlecht erreichbarer Liegenschaften oder die Informationssicherheit innerhalb der Verwaltung am Herzen.

Der Rentner Harald Willitsch (72) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Wie alle anderen FWG-Kandidaten fordert er die dringend notwendige Sanierung der Sporthalle am Haingraben.

500€ Spende der FWG an den Förderverein der EKS

Stellvertretende Vereinsvorsitzende Svetlana Schneider, Schulleiter Dietmar Hienz, Fördervereinsvorsitzender Tino Mißbach und Freie Wähler-Fraktionschef Christian Lamping

Die immer wieder ausgezeichneten Ergebnisse im Bereich der Haupt- und Realschulabschlussprüfungen der Grund-, Haupt- und Realschule in Rodheim waren jetzt für die Freien Wähler in Rosbach und Rodheim ein willkommener Anlass, dem Förderverein “Freunde der Erich-Kästner-Schule” eine Spende von 500 € zu übergeben. Die Spende wurde möglich, weil die Fraktionsmitglieder der FWG einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen aus den vergangenen Jahren für diesen Zweck zur Verfügung gestellt haben.

Die Freunde der EKS können diese Unterstützung ihrer Arbeit mit Sicherheit gut gebrauchen, erklärt Christian Lamping, der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler in der Rosbacher Stadtverordnetenversammlung. Der Verein habe in der Vergangenheit mit erfolgreichen Spendenläufen und Schulfesten sowie einem tollen Jubiläumsfest großes Organisationstalent bewiesen. Die Freien Wähler haben den Eindruck gewonnen, dass die Schulleitung, das Kollegium und vor allem auch die Schüler und deren Eltern hier hochmotiviert bei der Sache seien.

Diese Motivation war ausschlaggebend für die Spenden-Entscheidung der FWG. Man freue sich, dass hier die gesamte Schulgemeinde an einem Strang zieht – die erfolgreichen Ergebnisse bei den Abschlussprüfungen zeigten dies eindrucksvoll, so Lamping. Der Fraktionsvorsitzende erinnert an die zurückliegenden Diskussionen um den weiteren Bestand des weiterführenden Schulzweigs. Durch einen in die Stadtverordnetenversammlung eingebrachten Initiativantrag im Herbst 2013 haben die Freien Wähler so ganz wesentlich zum Erhalt der Sekundarstufe I an der Schule beigetragen. Wünschenswert wäre aus Sicht der FWG, dass mehr Rodheimer und Rosbacher Eltern erkennen würden, welch ausgezeichnete Perspektiven ihre Kinder an der Schule hätten: Lamping macht hier deutlich, dass nur ein guter bis sehr guter Realschulabschluss die Chance böte, an eine gymnasiale Oberstufe zu wechseln.

Vereinsvorsitzender Tino Mißbach, Stellvertreterin Svetlana Schneider und Schulleiter Dietmar Hienz bedankten sich bei den Freien Wählern für die wertvolle Unterstützung und versprachen, die Spendensumme zielführend einzusetzen. Gleichzeitig freut sich der Förderverein immer auch über neue Mitglieder und weitere Spenden, die man dem Verein unter der IBAN DE27 5139 0000 0084 6865 06 bei der Volksbank Mittelhessen zukommen lassen kann.

FWG unterstützt Rathaussanierung

stellvertretender Vorsitzender Dieter Blecher, Vereinsschatzmeister Gerald Harff, sowie FWG-Fraktionschef Christian Lamping und FWG-Vorsitzender Walter Soff bei der Scheckübergabe vor den historischen Fenstern des Alten Rathauses

1000€-Spende für den Förderverein Altes Rathaus

Zur Übergabe eines Spenden-Schecks in Höhe von 1000€ trafen sich jüngst die Führung der Rosbacher und Rodheimer Freien Wähler und der Vorstand des Fördervereins Altes Rathaus. FWG-Vorsitzender Walter Soff, Ober-Rosbachs Ortsvorsteher und Freie Wähler Fraktionschef Christian Lamping übergaben den Scheck an Dieter Blecher, den stellvertretenden Vorsitzenden des Fördervereins und den Vereinsschatzmeister Gerald Harff.

Der im letzten Jahr gegründete Förderverein möchte sich mit einer möglichst großen finanzielle Beteiligung bei der anstehenden Sanierung des Alten Rathauses in Ober-Rosbach einbringen. Für Christian Lamping, den Fraktionsvorsitzenden der FWG im Rosbacher Stadtparlament, ist die Spende bei dem Förderverein sehr gut aufgehoben, da die Rathaussanierung ein `Herzensanliegen´ der Freien Wähler sei. Die Mitglieder der FWG-Fraktion wollen dem Verein daher einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen des letzten Jahres zukommen lassen und damit als „Anschubfinanzierung“ die vor dem Verein liegenden Aufgaben erleichtern.

Lamping: „Die FWG hat den Erhalt des Alten Rathauses in Ober-Rosbach immer als eines ihrer Hauptanliegen betrachtet. Wir sind froh, dass der Förderverein schon so aktiv geworden ist und daher gut in der Lage sein wird, das angestrebte Ziel eines möglichst hohen Anteils an der Sanierung des Gebäudes auch zu erreichen. Wir denken, dass unsere Spende hier besonders gut aufgehoben ist.“

FWG-Chef Walter Soff ergänzt, dass die Freien Wähler die schon länger bestehende Praxis der Unterstützung aus ihrer Sicht besonders förderungswürdiger Vereinsprojekte auf jeden Fall weiter beibehalten werden. „Unsere Plakate hängen zwar nicht an jeder Straßenlaterne, aber mit unseren Spenden ist den Interessen der Rosbacher und Rodheimer Bürgerinnen und Bürger mit Sicherheit viel mehr gedient“, so der Vorsitzende bilanzierend.

Natürlich würde sich der Förderverein auch über weitere direkte Spenden (IBAN DE84 5185 0079 0027 1884 35 bei der Sparkasse Oberhessen oder IBAN DE45 5139 0000 0083 3437 02 bei der Volksbank Mittelhessen) oder neue Mitglieder freuen, weitere Infos gibt es unter https://altes-rathaus-rosbach.de.

Gesunder Menschenverstand statt Populismus

FWG fordert Bürger zum Nachdenken auf

Rosbachs Freie Wähler wenden sich mit einer Bitte und einem Appell an die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. In einer vom Vorsitzenden Walter Soff und dem FWG Fraktionschef Christian Lamping verfassten Pressemitteilung heißt es:

„Informieren Sie sich intensiv über Inhalte und Kompetenzen der einzelnen Parteien und Wählergruppen. Achten Sie auf deren jahrzehntelange Erfahrung und die erreichten Ergebnisse. Lassen Sie sich bitte nicht von hektisch auftretendem Aktionismus und bezahlten Werbeanzeigen blenden. Bedenken Sie, dass plötzliche Schaufenster-Aktionen und entsprechende Investitionen zwar den Weg in ein Kommunalparlament ebnen können, aber dass diese Gruppierungen anschließend auch über Ihr Wohl und Ihr Geld entscheiden werden.

Wir, die Freie Wählergemeinschaft Rosbach/Rodheim, machen auch im Wahlkampf das, was sie außerhalb des Wahlkampfes von uns kennen – eine sachgerechte und für alle Bürgerinnen und Bürger zuverlässige und finanzierbare Politik“.

Auch der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Rainer Schaub unterstützt den Appell seiner FWG-Kollegen und führt dazu aus, dass es zwar gut und sinnvoll sei, wählen zu gehen und aus pandemiebedingter Zurückhaltung und um die Möglichkeiten des Kumulierens und Panaschierens besser nutzen zu können, per Briefwahl abzustimmen. Entscheidend sei aber die Wahlentscheidung an sich. Jede Stimme für Extremisten und Populisten sei letztlich eine verschenkte Stimme.

Die Freien Wähler haben deswegen ein Plakat entwickelt, wo sie im Sinne eines Ortsschilds dem Populismus eine Absage erteilen und stattdessen gesunden Menschenverstand einfordern.

FWG stellt Rodheimer Ortsbeiratskandidaten vor

Die FWG-Kandidaten vor dem Rodheimer Schwimmbad: Walter Soff, Ernst Gruner, Ortsvorsteher Rainer Schaub mit Hund Cosmo und Johanna Gruner (von links)

`Bürgermeister´ Rainer Schaub als Spitzenkandidat – Sanierung des Freibads zügig angehen und vollenden.

Die Freien Wähler haben ihre Kandidaten für den Rodheimer Ortsbeirat präsentiert: Spitzenkandidat ist der 72jährige Ortsvorsteher und `Bürgermeister´ Rainer Schaub. Schaub, der beruflich als Bankkaufmann tätig war, steht mittlerweile in seiner dritten Amtszeit als Vorsitzender des Rodheimer Ortsbeirats. Der Ortsvorsteher, der regelmäßige Bürgersprechstunden im alten Rathaus abhält, ist für viele Rodheimer zu ihrem `Bürgermeister´ geworden. Schaub, Gründungsmitglied der Helfer-Intitative Rodheim und des Schwimmbad-Fördervereins `Rettungsschwimmer´, singt in zwei Chören und ist als Schiedsrichter auf dem Fußballfeld sowie als Sicherheitsberater für Senioren tätig. Er betont seine Rolle als “Kümmerer” für die Interessen der Dorfgemeinschaft mit einem sehr direkten Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern und einem intensiven Austausch mit den Rodheimer Vereinen. Als eine seiner Lieblingsaufgaben bezeichnet Schaub seine langjährige Tätigkeit als Nikolaus auf dem Weihnachtsmarkt, in den Rodheimer Kindergärten und den Grundschulklassen der Erich-Kästner-Schule.

Politische Ziele des Ortsvorstehers sind weitere Verbesserungen auf der Bahnstrecke zwischen Friedrichsdorf und Friedberg, die Stärkung und Unterstützung des Ehrenamtes und des Kulturangebotes, eine bessere Vernetzung der Vereine untereinander, die Schaffung von Mehrgenerationenprojekten und Begegnungsstätten für jung und alt, das Anlegen und Fördern von Blühflächen im öffentlichen und privaten Raum sowie die Aufstellung von weiteren Ruhebänken in der Gemarkung.

Platz 2 der FWG-Liste markiert der 63jährige selbstständige EMSR-Techniker Ernst Gruner. Das langjährige Mitglied der SG Rodheim gehört jetzt seit fünf Jahren dem Ortsbeirat an und hat sich auch ehrenamtlich stark bei der SG engagiert. So wurde er 1983 als Beisitzer in den Vorstand gewählt und hat 1993 das Amt des Schatzmeisters übernommen, das er bis 2013 inne hatte. Gruner hat sich auch an vielen Aktionen und Veranstaltungen aktiv und organisatorisch beteiligt, so z.B. den Maskenbällen, dem Heringsessen, der Realisierung mehrerer Maislabyrinthe, der Feier zum 1200jährigen Jubiläum Rodheims, diversen Theateraufführungen und auch bei den Planungen des Sportzentrums.

Seine Ziele sind eine ehrliche, offene und bürgernahe Politik, ein sozialer Wohnungsbau mit kostengünstigen Mieten für sozial schwache Mitbürger, der Erhalt und die Sanierung städtischer Liegenschaften sowie der Erhalt ortsbildprägender Gebäude, auch wenn diese sich im privaten Besitz befinden. Er möchte Neubau- und Gewerbegebiet mit Augenmaß weiterentwickeln und bestehende Baulücken schließen und der jeweiligen Nachbarbebauung anpassen.

Der ehemalige Feuerwehrbeamte Walter Soff (68) ist der nächste Bewerber der Freien Wähler. Der langjährige Vorsitzende, Stadtverordnete und Ausschussvorsitzende der Freien Wähler in Rosbach und Rodheim will die Natur und die Lebensgrundlagen bewahren und erhalten. Soff, der die Natur als seine Leidenschaft bezeichnet, ist im Obst- und Gartenbauverein Rodheim engagiert und hat bis ins vergangene Jahr das landwirtschaftliche Anwesen seiner Eltern als Ackerbauhof mit Streuobstwiesen im Nebenerwerb betrieben.

In Zukunft will der FWG-Vorsitzende die innerstädtische Entwicklung aktiv vorantreiben. Eine Verödung bestehender bebauter Gebiete will er auf jeden Fall verhindern und Neubaugebiete immer im Blick der Landschaftserhaltung nur sehr behutsam weiterentwickeln.

Auf Platz 4 der Liste folgt die 23jährige Johanna Gruner, die als Steuerfachangestellte in Frankfurt tätig ist. Seit einigen Jahren ist sie bei den „Närrischen Weibern“ als Schatzmeisterin im Vorstand aktiv. Sie leistet gerne ehrenamtliche Arbeit, weil sie so einen guten Ausgleich zu ihrem stressigen Alltag schaffen kann. Auch das Organisieren von Festen und Veranstaltungen macht ihr viel Spaß.

Zukünftig möchte sie sich für die Vereine und das Ehrenamt einsetzen. Ehrenamtlich engagierte Bürger müssen ihrer Meinung nach gestärkt werden und ehrenamtliche und gemeinnützige Tätigkeit müssen mehr gesellschaftliche Wertschätzung erfahren. Außerdem will sie sich auch gerne für die Jugend in Rodheim stark machen. Sie möchte jungen Menschen ein Umfeld schaffen, in dem sie sich zu selbstbewussten und selbstständigen Bürgern entwickeln können.

Allen FWG-Kandidaten gemeinsam ist die Forderung nach einem zügigen Beginn und einer schnellen Umsetzung der Sanierung des Rodheimer Freibads. Deshalb sei der seitens des Bürgermeisters und Kämmerers vorgelegte Haushalt sehr zu begrüßen, der im Investitionsprogramm für das Jahr 2022 eine Million € für das Projekt einplant. Ortsvorsteher Rainer Schaub betont in diesem Zusammenhang, dass vor allem eine zügige Realisierung der Maßnahme wichtig ist, denn so könne die Sanierung bei dem Verlust nur einer Badesaison angegangen werden.

Die Freien Wähler weisen außerdem darauf hin, dass die ins Auge gefasste Sanierung des Schwimmbeckens in Form einer Edelstahlvariante nur durch das beharrliche Insistieren des Rodheimer Ortsbeirats und des Fördervereins Rettungsschwimmer zustande gekommen sei, dies erscheine zwar zunächst teurer, diese Variante sei aber deutlich langlebiger und damit insgesamt sinnvoller.

Folgerichtig sieht die FWG in den konkreten Sanierungsschritten und der zukünftigen Gestaltung des Schwimmbads einen Ihrer Hauptschwerpunkte für die Ortsbeiratsarbeit der kommenden Jahre.