Ernst Gruner

Ich bin jetzt bereits 5 Jahre im Ortsbeirat Rodheim. In dieser Zeit haben wir in unseren öffentlichen Ortsbeiratssitzungen verschiedene Aufgaben und Stellungnahmen zur Weiterentwicklung unseres Ortsteiles beschlossen.

Als „Rodheimer Urgestein“ bin ich schon in jungen Jahren ehrenamtlich tätig geworden. Dadurch habe ich auch viele Kontakte zu unseren Einwohnern. Ich habe stets ein offenes Ohr für deren Belange und versuche diese politisch und/oder auch bei der städtischen Verwaltung zu klären, um eine allseits zufriedenstellende Lösung zu finden.

Als ich 1974 in die SG Rodheim eingetreten bin, wurde ich auch gleich in der neu gegründeten Tischtennisabteilung ehrenamtlich tätig. 1983 bin ich als Beisitzer in den Vorstand der SG gewählt worden. 1993 übernahm ich dann das Amt des Schatzmeisters, das ich bis 2013 Inne hatte. In all diesen Jahren lag mir die Weiterentwicklung des Sportvereins und unser Gemeinwesen mit den dazugehörigen Rahmenbedingungen immer am Herzen Als dann 2012, nach ca. 35 Jahren (Wunsch und Kampf) unser aller Herzenswunsch, das -Filetstück- die Einweihung der Sporthalle innerhalb des Sportzentrums stattfand, beschloss ich, mich aus der aktiven Vorstandsarbeit zurückzuziehen.

In all den Jahren war ich an vielen Aktionen und Veranstaltungen aktiv und organisatorisch beteiligt. So z.B. die Maskenbälle, das Heringsessen, die Realisierung mehrerer Maislabyrinthe, die 1200 Jahr Feier unserer Gemeinde, div. Theateraufführungen und letztlich war ich bei den Planungen zu unserem Sportzentrum mit involviert.

Nach meinem Rückzug aus der SG Rodheim, war ich auf der Suche nach einem neuen ehrenamtlichen Betätigungsfeld. Dieses fand ich dann in der FWG Fraktion, da diese als unabhängige Partei versucht unsere Heimatgemeinde mit Augenmass weiter zu entwickeln. Dies entsprach, weitestgehend meiner Vorstellung zur Weiterentwicklung unserer Heimatgemeinde und dort möchte ich mich mit meiner Kraft für unser aller Gemeinwohl einsetzen.

Dafür stehe ich:

  • Ehrliche, offene und Bürgernahe Politik
  • Fairer Umgang mit politisch andersdenkender
  • Integration vorhandener und neu aufgenommener ausländischer Mitbürger
  • Sozialer Wohnungsbau, kostengünstige Mieten für sozial schwache Mitbürger
  • Erhalt und Sanierung städtischer Liegenschaften
  • erhalt Ortsbildprägender Gebäude, auch dieser die sich im privaten Besitz befinden
  • Weiterentwicklung von Neubau- und Gewerbegebiet, aber mit gesunden Augenmass
  • Bestehende Baulücken zu schliessen und der jeweiligen Nachbar Bebauung anzupassen
  • Schaffung weiterer E-Anschlusssäulen, für den Ausbau der E-Mobilität
  • Friedlicher Umgang untereinander zu unserer aller Gemeinwohl