Gerald Harff

  • Ein Rosbach; wir leben alle in unserer Stadt. Egal in welchem Ortsteil
  • ÖPNV; Verbesserte Anbindung und Taktung
  • Öffentlicher Raum; attraktiver gestalten, Aufenthaltsqualität steigern
  • Radverkehr; gute Wege für gesunde Fortbewegung und Entlastung andere Verkehrsträger
  • Streuobstwiesen; erhalten, stärken, Konzepte suchen
  • Familie; flexible Betreuung der Kleinen, Anreize für die Älteren
  • Infrastruktur; von Abwasser bis Zuwegung

sind die Themen welche mich treiben, mich beschäftigen, für die ich stehe.

Derzeit beschäftigt mich die Feststellung, dass die Einschränkungen des fließenden Auto- Rad- und Fußverkehrs durch den entschleunigten ruhenden Verkehr überwiegt.

besonderer Schwerpunkt: Radverkehr
Ein Antrag zum Radwegausbau führte 2016 zur Einberufung des „Arbeitskreis Radgerechtes Rosbach“ durch die Stadtverordneten. Dessen erfolgreiche Arbeit vertrete ich als Sprecher nach Außen. Ein Radwegekonzept (Grundlage für Landes- und Bundeszuschüsse) wurde von ihm erstellt und von den Gremien verabschiedet. Ständig wird an Verbesserungen gearbeitet. Aktuell wurde durch den –  vom Arbeitskreis initiierten und gepuschten –  Ausbau der Verbindung Rodheim-Petterweil eine durchgehend asphaltierte Verbindung aller Ortsteile bis nach Frankfurt realisiert.

Schwerpunkt: Altes Rathaus
Das jahrelange Verkommen des Gebäudes und halbherzig wirkenden Lösungsinitiativen will ich durch Mitgründung und Mitwirken im Förderverein beenden. Das Alte Rathaus einer lebendigen Zukunft zuführen ist das Ziel.

Meine politische Arbeit:
Nahezu täglich sehe oder erfahre ich Verbesserungspotential in unserer Stadt. Dies zu beschreiben, Lösungen zu suchen und anzuschieben, in die Politik einzubringen ist für mich das A und O.

ist geleitet von:
den Idealen Transparenz, Bürgernähe, Soziale Verantwortung.
Gutes besser und Neues möglich machen, Unnötiges abschaffen sind die Ziele.

Wie ich lebe:
Witwer in neuer langjähriger Wochenendbeziehung . 4 Stiefkinder und seit kurzem, durch 2 Stiefenkel, „Stiefopa“.

Wovon ich lebe:
Beruflich mehrfach hart gebremst. „Burn Out“,  nach einer Zeit in der ich keinen Feierabend kannte. Das wiederholte sich, hören will man ja nicht. Da hat mein Dienstherr mich aussortiert.

Alles bis dahin erworbene hab ich in meine „Ich AG“ eingebracht und kann mich dadurch selbst finanzieren.

Was ich sonst noch tue:
bauen, radeln, lesen

Wieso kein Social Media?
Im Internet suchte ich alte Freunde und Bekannte. Nicht alles gefundene gefiel mir, nicht alles war für mich bestimmt. Deshalb: Nutze das persönliche Gespräch mittels Anruf oder Besuch.

Als damaliges Mitglied der internetbegeisterten Piratenpartei erlebte ich wie Leute ausspioniert und geschasst wurden. Deshalb: Nur das Nötigste ins Internet.

Wie ich zur Politik kam:
Das Zustandekommen politischer Entscheidungen interessierte schon immer. Aber das Parteiengedöns schreckte ab.  Alles anders machen war der Anspruch der entstehenden Piratenpartei. Das überzeugte. Genau so arbeiten, dort wo ich mich auskenne, dort wo ich Wissen habe. In meiner Stadt! Die Piraten erfüllten meinen Anspruch nicht. Die FWG als unabhängige, in Rosbach nur umfassend kommunal tätige Kraft, ermöglicht mir so zu agieren wie ich es für richtig halte.

Wie ich geworden bin was ich bin:
In unserer Stadt reifte bis zur Realschule mittelprächtig. Aufmüpfig, Ungerechtigkeiten aufzeigend war ich wohl schon damals. Die schulische Endreife erlangte ich in unserer Kreisstadt. Der Ausbildung im Metall- / Elektronikbereich hat sich ein abgeschlossenen Studium der Elektrotechnik angeschlossen.
Das Erlernte durfte ich nach Erfüllung meiner staatsbürgerliche Pflichten bei der „Deutschen Bundespost Telekom“ und deren Nachfolgefirmen einbringen
Zunächst die Zuführung der TV-Programme zum Kabelfernsehen und von Zuspielungen zu dem Sendeanstalten ändert sich mein berufliches Tun mit der zu dieser Zeit einsetzende Digitalisierung. Die dafür nötige Übertragungstechnik, der Aufbau des damals größten digitalen Sendezentrum, die Schulung von Personal in der neuen Technik und die Entwicklung von Betriebskonzepten waren meine Aufgaben bei der Einführung der DVB-Technik.